Er war ein Multiinstrumentalist (Orgel, Keyboard, Klavier, Akkordeon, Saxophon und Schlagzeug).
Bekannt wurde er insbesondere als Organist der Rockgruppe The Band.
Nach Auftritten mit vielen kleineren Bands kam er im Dezember 1961 zu Ronnie Hawkins und wurde Mitglied seiner Begleitband The Hawks.
Sein Engagement bei Hawkins war jedoch an Bedingungen geknüpft, er forderte eine Lowrey Orgel, deren Klang zu seinem Markenzeichen werden sollte (die verbreitetere Hammond B3 spielte er jedoch auch gelegentlich), und Hawkins musste ihm neben seinem Gehalt zusätzlich zehn Dollar pro Woche dafür bezahlen, dass er den anderen Musikern Musikunterricht gab.
1968 gelang den Hawks (ohne Hawkins) der Durchbruch mit dem Album "Music from Big Pink" und fortan waren sie als The Band bekannt.
Ab 1975 benutzte Hudson auch Synthesizer
2001 erschien Hudsons erstes Soloalbum The Sea to the North